„Whopper Sacrifice“ – Kampagne von Burger King: Virales Marketing via Facebook

HamburgerSocial Networking ist derzeit wohl jedem ein Begriff. Wer kennt wen, Studi VZ, Mein VZ  und besonders Facebook machen immer wieder Schlagzeilen. Meistens geht es dabei aber um persönliche Daten, mit denen nicht sensibel genug umgegangen wird, oder –  wie aktuell bei Facebook –darum, ob man die Rechte an seinen Fotos verliert, die man hochlädt. Den Bekanntheitsgrad solcher Netzwerke nutzen viele Firmen aber auch aus, um Kunden zu aquirieren.

Ein Beispiel: die Marke Burger King mit der Kampagne „Whopper Sacrifice“. Was man tun musste um eine Whopper gratis zu bekommen, war recht einfach. Man musste die Anwendung  (App/ application) der  der Kampagne bei Facebook für das eigene Profil genehmigen und darüber zehn Freunde löschen.

Der Begleittext zur Applikation lautete wie folgt:

„What would you do for a free WHOPPER®? Would you insult an elected official? Would you do a naked handstand? Would you go so far as to turn your back on friendship? Install WHOPPER®. Sacrifice on your Facebook profile and we’ll reward you with a free flame-broiled WHOPPER® Sandwich when you sacrifice 10 of your friends.”

Die Kandidaten, die man aus der Freundesliste zum Löschen auserwählt hatte, wurden allerdings auch öffentlich aufgelistet. Als Belohnung für das Löschen sogenannter „Freunde“ gab es dann einen Coupon für einen Gratis-Whopper.

Wer jetzt vor hat, noch schnell einen solchen Gutschein zu erhaschen, kommt leider zu spät. Die Aktion ist seit kurzem abgelaufen. Erwähnenswert bleibt sie trotzdem, da es ein wunderbares Beispiel ist, wie gut virales Marketing über unsere sozialen Netzwerke ganz ohne andere Werbung funktionieren kann.

Foto von lightcatcherfoto – Fotolia

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