Wer in der Schule Wasser trinkt bleibt schlank

Aus Amerika ist diese negative Welle zu uns herüber geschwappt: Deutschlands Kinder werden immer dicker. Übergewicht, oder gar die Fettleibigkeit (Adipositas) ist eine weit verbreitete Volkskrankheit.

Deshalb müssen auch die Schulen Präventionsmaßnahmen ergreifen. Eine davon ist der Schulsport. Denn der treibt die Jüngsten nicht nur zu mehr Bewegung an, sondern hilft dem einen oder anderen zu einem neuen Körperbewusstsein. Aber der Trend zeigt: Das reicht noch nicht. Schüler werden immer dicker und stopfen dabei alles essbare in sich hinein, was sie in ihre Finger kriegen. Klingt brutal, aber genau so ist es mittlerweile.

Das liegt unter anderem auch daran, dass die Schüler einfach zu wenig über das, was sie zu sich nehmen, wissen. Deshalb wurde vor geraumer Zeit ein interessantes Projekt gewagt: In Schulen wurden Wasserspender aufgestellt und in den Klassen für den Genuss von Wasser „geworben“. Die Lehrer klärten die Schüler darüber auf, wie wichtig Wasser im Körper ist und was es als Lebensspender so bewirkt. Das zeigte Wirkung: Auch ein Jahr später wurde bedeutend mehr Wasser getrunken – und abgenommen!

Das ist natürlich ein sehr erfreulicher Trend, der auch deutlich zeigt, was den Jugendlichen fehlt: Aufklärung! Wenn Kinder einfach nur mehr über das Bescheid wüssten, was sie essen, würden sie auch vorsichtiger mit der Nahrungsaufnahme umgehen. Deshalb sollte der Hauswirtschaftsunterricht in den Schulen auf jeden Fall noch weiter ausgebaut werden. Unter diesem Link findet ihr noch mehr zu dem Thema.

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