Schüler nutzen die Weihnachtsferien, um sich auf die Bewerbung vorzubereiten

Gerade sind in wahrscheinlich allen Bundesländern Weihnachts- bzw. Winterferien. Viele Schüler liegen aber bei weitem nicht auf der faulen Haut, sondern bereiten das neue Jahr gründlich vor. Was sie auch sollten!

Denn schon jetzt laufen die Bewerbungsverfahren auf Hochtouren! Besonders Schulabsolventen fangen zu dieser Zeit schon an, sich auf Ausbildungsplätze zu bewerben. Leider wissen viele zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was sie danach tun und anfangen sollen. Deshalb eignen sich ja auch besonders die Weihnachtsferien dazu, sich ,,schlau“ zu machen.

Und das kann man auf verschiedenen Wegen tun. Es gibt zum Beispiel das Berufs-Informations-Center, in dem man auch einige Persönlichkeitstests machen kann, damit sich besondere Talente und Fähigkeiten heraus kristallisieren. Auch in Gesprächen zeigen sich oft Neigungen, die bisher im Verborgenen geschlummert haben.

Auf jeden Fall sollte man keine Zeit mehr verschwenden, denn die Konkurrenz schläft nicht, das tut sie nie. Und wer jetzt schon weiß, was er machen möchte und wo es ihn hin treibt, der kann sich auch früh bewerben. ,,Der frühe Vogel fängt den Wurm.“ – Obwohl ich dieses spießige Sprichwort sonst nicht so mag, hier trifft es genau ins Schwarze. Die Frage der zukünftigen Orientierung ist keine einfache, deshalb sollte man diese auch nicht auf dem allerletzten Drücker beantworten und nicht schleifen lassen.

Wer seinen Abschluss im Jahre 2009 macht, auf den kommt einiges zu. Das Abschlussjahr ist nämlich ein ganz besonderes Jahr, welches jedem in lebhafter Erinnerung bleiben wird. Da gibt es den Prüfungsstress, es gibt die Abschlussfahrt, den Abschlussstreich und der ganz berühmte Abschluss-Ball. Und dann der Abschied. Viele verschlägt es in andere Städte und Ortschaften, wo sie ihre Aubsildung oder Studium beginnen werden. Das ist ein heftiger Einschnitt in ein junges Leben – wer da noch nicht weiß, was er tun wird und wo, für den wird das alles eher eine gezwungene Veranstaltung mit einem üblen, bitteren Nachgeschmack. Das solltet ihr tunlichst vermeiden!

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