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Mädchenspiele in den Hofpausen – Bei Müllers hat’s gebrannt (brannt – brannt – brannt ) !

Vom ersten Schultag an stürmen die kleinen auf den Schulhof, um sich auszutoben und zu spielen. So unbeschwert diese fünfzehn Minuten auch wirken mögen, sie prägen uns für unser ganzes Leben. Und gerade Schulhofspiele fördern die Konzentration, die sozialen Kompetenzen und die Kreativität von Kindern. Während die Jungs sich beim Kicken beschäftigen, sind auch die typischen Mädchenspiele in den Hofpausen vorzufinden.

Zwar befinden wir uns in einer Zeit, in der es auch nicht ungewöhnlich wäre, wenn Kinder in den Schulhofpausen mit ihren Nitendos spielten, dennoch konnten einige traditionelle Mädchenspiele nicht aus den Hofpausen verbannt werden. Das bekannteste dieser Pausenhofspiele ist wahrscheinlich das traditionelle Gummitwist – Spiel.

Mädchenspiele in den Hofpausen – Zwischen hüpfen und singen

Das schöne an Gummitwist ist, dass es sowohl von zwei Personen, als auch von einer größeren Gruppe gespielt werden kann. Alles, was man für dieses ‚Mädchenspiel‘ braucht, sind zwei Gummibänder. Mittlerweile gibt es die beliebten Acsessoirs auch schon im Spielladen zu kaufen. Beim Gummitwist werden verschiedenste Reime so wie „Seite, Seite, Mitte, Breite – Seite, Seite, Mitte,Raus“ gesprochen und passend zu diesen Reimen in dem Seil gehüpft. Während die Mädchen einen riesigen Spaß beim Hüpfen haben, können sich die Eltern beruhigt zurücklehnen, denn Gummitwist bringt eine Förderung der Koordination, Konzentration sowie die Schulung des Bewegungsapparates mit sich.

Steinchen werfen und los geht’s !

Ein weiteres beliebtes Mädchenspiel, das in den Hofpausen gespielt werden kann, heißt Hinkelkästchen. So ziemlich jedes Kind kennt dieses Spiel, denn schon ein kleines Stückchen Kreide genügt, um sich Stunden zu beschäftigen. Mit der Kreide malt man Kästchen auf den Hofboden. Die Kästchen können in der Form eines Hauses, als Spirale sowie vielen anderen Formen auf den Boden gemalt werden. Das Spiel kann man demnach immer wieder verändert und ausgebauen. Um das Spiel zu beginnen, nimmt der erste Spieler einen Stein oder kleinen Gegenstand und wirft diesen in das erste Feld, danach hüpft er in das Feld und kann zum Start zurück, um den nächsten Wurf zu wagen. Eine Spielrunde dauert so lange, bis der Spieler einen Fehler gemacht hat. Ein Fehler ist dann eingetreten, wenn der Stein entweder nicht im passenden Feld landet, der Hüpfer eine Linie berührt oder zwischen den Feldern eine Verschnaufpause machen muss. Wie auch schon beim Gummitwist werden auch bei diesem Spiel verschiedenste Bewegungsabläufe trainiert und das soziale Zusammenarbeiten gefördert.

Allgemein kann man sagen, dass die uns bekannten Mädchenspiele nie von den Schulhöfen verschwinden werden und wer gerade keine Kreide oder Gummitwistband zur Hand hat, kann seiner Kreativität freien Lauf lassen, denn so kann die Freizeit auf dem Schulhof optimal genutzt werden.