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Karatesport fördert Selbstbewusstsein von Kindern

Die Zeitungen, das Fernsehen, Eltern: Alle ängstigen sich vor der Entwicklung in Deutschlands Schulen. Schüler werden rabiater und gewalttätiger, die Opfer werden auf dem Schulhof immer skurpelloser „gequält“.

Gerade die eher zierlichen, ruhigen Kinder sind es, die unter den Rabauken in ihren Klassen zu leiden haben. Prügelleien sind leider keine Raufereien mehr, wie früher, als es noch tatsächlich darum ging, ein wenig miteinander zu „spielen“. Heute wird gedrescht und gehauen, bis der andere blutend am Boden liegt. Kein Wunder, dass Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder in der Schule fürchten.

Deshalb empfehlen viele Lehrer, die Kinder zu einer Ausbildung zum Kampfsport zu schicken. Asiatischer Kampfsport wird leider auch heute noch oft mit dem raufenden Boxsport verglichen, dem ist aber nicht so. Im Gegenzug zum Boxen, wo allein die Niederwalzung des Gegeners im Vordergrund steht, werden von einem guten Kampfsporttrainer neben der richtigen Selbstverteidigung auch Werte und die Einigkeit von Körper und Geist vermittelt.

Denn laut des Ehrenkodex darf diese Kampftechnik nur dann angewandt werden, wenn man sich in unmittelbarer Gefahr selbst verteidigen muss. Dafür lernen die Kids ihr Selbstbewusstsein kennen und legen nach und nach auch die Opfermentalität ab. Als Karatekämpfer darf man nämlich kein Opfer sein. Die Werte lehren den Kindern Respekt und Achtung des Gegenübers, auch wenn er der Feind ist. Somit geht viel Lebensweisheit aus einner scheinbar gewaltigen Sportart hervor.

Leider ist asiatischer Kampfsport in Schulen zum Sportunterricht nicht zugelassen. Denn leider wird die Technik von vielen schwarzen Schafen auch ausgenutzt – hier kommt es dann auf einen guten Trainer an, denn der kann sich auch schonmal dagegen aussprechen, jemanden zu trainieren, dem er die Verantwortung schlichtweg nicht zutraut. Dieser Artikel vertieft dieses spannende Thema noch einmal.