Einschaltquoten: Die wichtigsten Zielgruppen

Einschaltquoten sind vor allem für private Fernsehsender wichtige Faktoren. Oft entscheidet die Zuschauerzahl über das Bleiben oder Absetzen einer Sendung. Besonders wichtig sind bei der Messung die wichtigsten Zielgruppen.

Die Einschaltquoten sind für Privatsender unabdingbar. Denn die Zuschauerzahlen entscheiden, welche Sendungen für die zahlenden Werbepartner attraktiv sind. So werden jeden Morgen aufs Neue die Einschaltquoten des Vortags ausgewertet. Sendungen die nicht die erwarteten Einschaltquoten einbringen, werden möglichst schnell abgesetzt.

Die wichtigsten Zielgruppen

Um die Werbewirksamkeit einer Sendung, eines Films oder einer Serie heraus zu finden, werden die Einschaltquoten in verschiedenen Zielgruppen gemessen. Bisher wurde vor allem auf zwei Gruppen geachtet. Die Gruppe der 3 bis 49 jährigen und die Zielgruppe der 14 bis 49 jährigen, wobei die ältere Gruppe für Werbepartner am interessantesten erscheint.

So konzentrierten sich die deutschen Privat Fernsehsender vor allem auf die kaufwillige und deshalb werbewirksamste Zielgruppe im Alter zwischen 14 und 49 Jahren, um möglichst viele Werbepartner an zu locken.

Zielgruppen werden älter

Erstaunlicher Weise wurde bei diesen Statistiken die über 50 jährigen vollkommen ausgelassen. Das gesamte Fernsehprogramm der Privatsender war auf die jüngeren Verbraucher ausgerichtet und auch in der Werbung ist man kaum auf Rentner eingegangen.

Das soll sich in Zukunft ändern. Schließlich ist die Ü50 Zielgruppe für kommerzielle Zwecke mindestens genauso attraktiv, wie das jüngere Publikum. Statistiken beweisen, dass luxuriöse Einkäufe, wie teure Autos, überdurchschnittlich oft von genau dieser Gruppe gemacht werden und bekannter Maßen hab Rentner auch oft mehr Zeit zum Fernsehen.

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