Die Werbefotografie: Produkte ins richtige Licht rücken

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Wir alle kennen Werbung für Nahrungsmittel. Ob als Plakatwerbung oder als Werbespot im Fernsehen.  Wer zum Beispiel schon Mal einen Blick auf ein Fast Food Plakat geworfen hat, wird feststellen, dass hier einiges getan wurde, um das Produkt ins richtige Licht zu rücken. Liegt zum Beispiel der Burger dann tatsächlich vor uns, haben wir manchmal schon Mühe, Gemeinsamkeiten mit dem Werbeplakat zu finden.

Produkte fotografieren – eine Wissenschaft für sich

Was für Kunstwerke die Fotografie vollbringen kann ist bekannt und die Ablichtung von Werbeartikeln bietet da keine Ausnahme. Im Gegenteil: Wer einmal einem Fotografen über die Schulter schaut wird feststellen, dass es viele Tricks, Kniffe und Feinheiten erfordert, bevor auf den Auslöser gedrückt werden kann und man die entsprechende Werbewirkung erzielt.

Die Fotografien erinnern an die malerische Abbildung von Stillleben. In der Regel gibt es drei wesentliche Marketing Schritte: Stylisten setzen das Produkt richtig in Szene, der Fotograf macht einige Aufnahmen und anschließend erfolgt noch die notwendige Bildbearbeitung.

Besondere Kreativität ist zum Beispiel dann gefragt, wenn Dinge nicht durch einen eindeutigen Gegenstand für den Verbraucher beworben werden können.

Food Styling

Bei Styling denken wir wohl eher an modische Frisuren oder Kleidung, allerdings wird dieser Begriff auch im Zusammenhang mit Essen gebraucht.

Nahrungsmittel zu fotografieren ist eine große Herausforderung, denn hier müssen sowohl Frische, Nahrhaftigkeit wie auch schmackhafter Genuss suggeriert werden, um so einen Kaufanreiz zu schaffen.

Dabei wird viel Wert darauf gelegt, besonders die Qualität von Markenprodukten hervorzuheben. Viel getrickst wird bei Aspekten wie Farbe, Konsistenz und Zutaten. Bei Getränken beispielsweise müssen am Glas fast immer einige Tropfen zu sehen sein. Dafür wird das Glas zunächst entsprechend präpariert, damit diese auch haften bleiben.

Einige extra Kunstgriffe erfordert es, wenn Produkte beworben werden sollen, die noch gar nicht auf dem Markt erhältlich sind. Mitunter werden dabei auch Bildelemente von der Konkurrenz verwendet.

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