Der Hamburger Hafen: Hier gehen Fachkräfte vor Anker

Der Hamburger Hafen: Hier gehen Fachkräfte vor Anker Ob Chief Terminal Officer, Marine and Cargo Surveyor, Electronics Engineer, Crew Assistant oder Management Assistant in Warehousing and Logistics: Viele Jobbeschreibungen lassen bereits den internationalen Charakter der Arbeitswelt Hafen erahnen. Dabei ist der Hamburger Hafen als Tor zur Welt nicht erst seit der Hafencity einer der großen Jobmotoren der Hansestadt.    





Maritime Wirtschaft sorgt für Jobkonjunktur

Hamburgs Hafen ist einer der wichtigsten Orte an der Elbe, wenn es um Arbeitsplätze geht. Es sind mehr als 153.000, die es in der Metropolregion ohne ihn nicht geben würde – bundesweit sind es sogar über 267.000 Arbeitsplätze. Bestechend ist dabei auch die Bandbreite an Branchen und Berufen, die am Kai dauerhaft festgemacht haben: Von der Logistik und den maritimen Berufen über diverse Dienstleistungsbranchen bis hin zu Sicherheitsberufen ist hier alles vor Ort tätig. Sogar Arbeitgeber gibt es, die es sonst nirgends gibt – und die fest mit der Geschichte des Hafens verbunden sind. Zum Beispiel die Hamburger Hafen und Logistik AG, besser bekannt unter dem Kürzel HHLA: Seit 125 Jahren hat sie wesentlich zum Aufstieg des Hafens als stets relevanten Umschlagplatz des Welthandels beigetragen und betreibt heute ein in ökologischer Hinsicht vorbildliches Transportnetz mit innovativen logistischen Dienstleistungen. Allein dieser Arbeitgeber hat derzeit über 5.000 Mitarbeiter unter Segeln (Stand: 2014).

Wo Karrieren Fahrt aufnehmen

Auch für Personal- und Unternehmensberater gibt es im Hamburger Hafen im übertragenden Sinne gut zu tun, seit es immer mehr Firmen seit Jahren in die Hafencity zieht: für die Schultz & Partner Personalberatung ebenso wie für viele andere. Sie kommen beim schnellen Abfedern von personellen Engpässen ebenso zum Zuge wie bei der gezielten Suche und Auswahl von Fachkräften und Führungspersönlichkeiten. Sie sind für die Logistikunternehmen vor Ort ebenso tätig wie für die die Seehäfenbetriebe der Hafenwirtschaft und die dort ansässigen Finanzdienstleistungsunternehmen. Dabei finden scheinbar nicht immer nur Arbeitnehmer und Arbeitgeber aus Hamburg zusammen, sondern arbeitnehmerseitig auch aus dem Umland: Über ein Drittel aller Beschäftigten im Hafen kommt aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein.


Bild: Thinkstock, 82659737, Digital Vision, Felipe Dupouy

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