Briefkastenwerbung – Wie man sich als Verbraucher gegen lästige Werbung schüzt

Briefkastenwerbung ist etwas was manche mögen viele aber hassen. Dutzende von Zettel werden in die Briefkästen gestopft. Schnäppchen hier, super-Sonderpreise da, 2 zum Preis von 1….wer kennt das nicht. Oftmals wird man jedoch auch von Firmen angeschrieben, die die eigene Adresse eigentlich nicht haben können. Und trotzdem werden wir von ihnen mit Informationen überhäuft.

Wer auffällig viel Briefkastenwerbung erhält sollte zunächst prüfen wo er überall Rabattpunkte sammelt. Denn dort werden oft Daten an Dritte weitergeleitet, so dass man sich dann nicht wundern muss wenn der Briefkasten überquillt mit nutzlosen Informationen. Schützen Sie sich vor der Werbeflut.

Briefkastenwerbung belastet Verbraucher

Erst kürzlich klagten Verbraucherschützer gegen „Happy Digits“. Leider scheiterten sie. Denn eine kleine Klausel erlaubt es Ihnen Daten weiter zu geben, so dass man wieder mit Briefkastenwerbung belästigt wird. Grund: Ein vorformuliertes Einverständnis zur Weitergabe von Daten ist erlaubt. Man kann sich in diesem Fall nur vor der Werbung schützen wenn man entsprechende Passage durchstreicht. Das jedoch wissen die wenigstens. Und so werden sie wahrscheinlich auch zukünftig Zusendung mit Werbematerial in ihrem Briefkasten vorfinden.

Schützen Sie sich vor lästiger Werbung

Oft dienen Ihre Daten auch der Marktforschung. Das ist im Prinzip in Ordnung, denn so können Firmen das Kaufverhalten analysieren. Um gegen die Briefkastenwerbung vorzugehen bleiben einem wenigen Mittel. Es hilft immer sich alles gründlich durchzulesen bevor sie einer Rabattaktion zustimmen und man kann an seinem Briefkasten den Hinweis „Werbung, nein danke“ oder „Keine Werbung bitte“ anbringen. Ob der Zusteller sich daran hält bleibt dann aber auch noch abzuwarten. Was nicht adressierte Werbesendungen, Flyer und Wurfsendungen angeht, so muss man sich bei den Firmen persönlich melden, um ihnen unmissverständlich klarzumachen, dass Briefkastenwerbung in Ihrem Haus nicht erwünscht ist. Das Leben könnte so angenehm sein, wenn man sich nicht immer mit solchen Kleinigkeiten herumschlagen müsste. Im Übrigen habe ich hier auch gelesen, dass wieder verstärkt vor Haustürgeschäften (Werbewahn mit Vertragsabschluss 🙁 ) gewarnt wird. Was die Briefkastenwerbung angeht so kann man sich auch auf die Robinsonliste setzen lassen. Wer dort drauf steht wird von Adressenlisten der Werbeunternehmen gestrichen, welche Mitglied im Deutschen Direktmarketing Verband e.V. sind.

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